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Unsere Chronik

1887 Belegbare Gründung des Unternehmens durch Eintritt in die Berufsgenossenschaft
durch Herrn Schlossermeister W. Zinn, Standort Kassel Fischgasse.
1910 Übernahme der Schlosserei W. Zinn durch Herrn Schlossermeister Heinrich Ohle .
Erweiterung der Produktpalette mit dem Bau von Geldschränken und Tresoren.
1922 Umsiedelung des Betriebes in die Weserstraße 15 1/2, weil die gesteigerten Umsätze den räumlichen Anforderungen nicht mehr standhalten konnten.
Aufgrund der, für damalige Verhältnisse, großflächigen Möglichkeiten ( 360m⊃2; ) wurde die Produktpalette um die Fertigung von Drahtgeflecht und Wellengitter erweitert. Zusätzlich entstand eine Anstalt für autogenes und elektrisches Schweißen. Kurzfristig wurde aus einer Laune heraus die Fertigung kleinerer Passagierschiffe aufgenommen. Das größte Passagierschiff die „HERTHA" fuhr auf der Fulda zu den Ausflugszielen Graue Katze und Hann. Münden.
1931 Übernahme der Geschäftsleitung durch den Sohn, Ingenieur August Ohle .
1935 Durch die Ansiedlung der Spinnfaser AG nahm die Firma A. Ohle einen großen Aufschwung.
1943 Oktober, völlige Zerstörung im Bombenhagel.
1946 Beginn des Wiederaufbaues durch Herrn August Ohle.
Die betriebliche Entwicklung in der Wiederaufbauphase ging rasant voran.
In dieser Zeit waren im Schnitt bis zu 46 Mitarbeiter, davon bis zu 8 Lehrlinge pro Ausbildungsjahr beschäftigt.
Abermalige Erweiterung der Produktpalette, hinzu kamen der Aluminium- und der Markisenbau.
1948 Rückkehr von Herrn Hans-Werner Viereck aus der englischen Gefangenschaft und Beginn einer Lehre in der Fa. Ohle.
1950 H.-W. Viereck wird nach seinem Abschluß in 1950 weiterbeschäftigt.
1954 Herr H.-W. Viereck absolviert die Meisterprüfung im Kunst- und Bauschlosserhandwerk
1960 Übernahme der Firmenleitung nach dem Tod des Firmeninhabers August Ohle von seiner Frau Brunhilde Ohle mit ihrem Schwiegersohn Schlossermeister und Schweißfachmann Hans-Werner Viereck als Angestellter.
1961 Umsiedelung des gesamten Unternehmens in die heutigen Räume Kassel, Franzgraben 50.
1967 Hälftige Beteiligung an der Firma OHLE & VIERECK oHG durch Hans-Werner Viereck.
1968 Straffung der Produktion mit Anpassung des Personalstandes.
Der Metallbau wurde vorangetrieben, die Herstellung von Blechtoren und Türen durch Anschaffung neuer Maschinen auf Touren gebracht.
1969 Sohn H.-J. Viereck tritt als Azubi seine Kunst- und Bauschlosserlehre im elterlichen Betrieb an.
Diese wurde nach einem Jahr bei einem Kollegen fortgesetzt. Nach vorzeitig bestandener Prüfung wurde der Gesellenbrief ausgehändigt.
Es folgte 1971 eine zweite Ausbildung als Maschinenbauer.
1972 Alleinige Übernahme der Firma Ohle & Viereck oHG von Herrn H.-W. Viereck und Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft.
1973 kehrte Herr H.-J. Viereck nach abgeschlossener 2. Berufsausbildung in den elterlichen Betrieb zurück, um dann in 1975 für ein Jahr die Meisterschule in Göppingen zu besuchen.
1976 Mit bestandener Prüfung als Schlossermeister zurück in den elterlichen Betrieb.
1978 Intensivierung des Handels mit Sonnenschutzartikeln.
Der Verkauf von Fertigmarkisen wurde durch gezielte Werbung kräftig forciert.
1981 Übernahme der Fertigung von Laborartikeln aus Edelstahl rostfrei der in Konkurs geratenen Firma Süsse & Schmidt, ebenso eines Teils des Personals.
Diese Artikel wurden in der ganzen Bundesrepublik verkauft, sowie in die Arabischen Emirate, in den asiatische Raum, nach Südamerika und in viele andere Ländern.
1983 Erweiterung der Produktions- und Lagerhallen auf 700m².
1984 Eröffnung eines Baubeschlaghandels mit dem Schwerpunkt für Metallbau/Schlosserei, Einrichtung eines Verkaufsraumes.
1987 100-jähriges Firmenjubiläum
Übernahme der Firma durch Herrn Schlossermeister Hans-Joachim Viereck am 1. April 1987
1988 Ausbau und Erweiterung der Verkaufsräume, sowie Einrichtung einer ständigen Hausausstellung.
1989 Entwicklung und Produktion eigener Stahlsicherheitstüren.
1990 Engagement und Beteiligung an einem Metallbaubetrieb in Thüringen mit der Aufgabe in 1996.
1993 Anfang einer eigenen Produktion von Sektional- und Falttoren.
Angliederung der Automatisierung, Wartung und fachmännische Überprüfung nach UVV-Richtlinien.
1994 Intensivierung des Verkaufs von Garagentoren und Garagentorantrieben für Privatkunden.
1996 Teileinstellung der Produktion von speziellen Laborartikeln wegen stark rückläufiger Nachfrage.
1997 Lagerführender Zentralhändler für NORMSTAHL-Tore, mit der Folge eines weiteren Umbaus und Vergrößerung der Ausstellungsräume.
2000 50 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Verband für Schweißtechnik
2001 Im Februar Übernahme der Maurer-Langhuth GmbH Elektrogroßhandel mit Neugründung unter dem Firmenlogo Ma-La E.K. Elektrogroßhandel.
Umsiedelung von Kassel, Rothenditmolderstraße nach Kassel, Franzgraben 50.
Verkauf von Elektro-Installationsmaterial, kein Verkauf von Elektro-Groß- und Kleingeräten, sowie Ersatzteilverkauf für vorgenannte Geräte.
Großes Lagersortiment für Batterien ( keine Autobatterien )
2007 Umfirmierung der Fa. Ma-La in Ohle & Viereck KG Nachf. Elektro-Groß- und Einzehandel
2016 Ehrung von Herrn H. – J. Viereck mit dem Meisterbrief für 40 jährige Tätigkeit
2017 Abverkauf von Lagerartikeln für
Elektroinstallationen
Stahlblechtüren für Brandschutz und Mehrzwecktüren
Garagentore
Torantriebe
Neuware und Ausstellungsartikel

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